Sechsteilige Modulreihe
"Traumasensible Ergotherapie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen"   

 

Die angebotenen Seminare verschaffen ausgebildeten Ergotherapeut(inn)en fundierte fachliche und methodische Grundkenntnisse in der Arbeit mit traumatisierten Menschen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vermittlung handlungsorientierter und themenspezifischer Interventionsmöglichkeiten.

Darüber hinaus werden selbstfürsorgliche Maßnahmen im Rahmen der Psychohygiene vorgestellt, die den professionellen Umgang mit dem durch das jeweilige Trauma ausgelösten Belastungsdruck ermöglichen und ohne die eine Arbeit auf diesem Gebiet gar nicht möglich ist.

Die Inhalte werden zum einen theoretisch vermittelt und mit zahlreichen Beispielen aus der beruflichen Alltagspraxis unterlegt. Zum anderen erfolgen intensive Übungen zur Selbsterfahrung.

Das Ziel der Weiterbildung besteht darin, den Teilnehmer(inn)en nach der Absolvierung aller Module den Zugang zur zielgerichteten Arbeit mit traumatisierten Menschen in interdisziplinärer Kooperation mit anderen Gesundheitsberufen zu ermöglichen.

Gleichzeitig richtet sich das Programm auch an diejenigen, die schon auf diesem Gebiet tätig sind: In den einzelnen Modulen besteht die Möglichkeit zu fachlichem Austausch, zur Vertiefung und zum Auffrischen schon erworbenen Wissens.

 

Modul 1

• Grundlagen

Modul 2

• Psychohygiene für Ergotherapeut(inn)en
  - Hilfe für die Helfer (Selbsterfahrungsanteil: hoch)

Modul 3

• Ergotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten bei Persönlichkeitsstörungen,
  speziell Borderlinestörung 

Modul 4

• Ergotherapeutische Interventionsmöglichkeiten bei dissoziativen Störungen
  und DIS 

Modul 5

• Ergotherapie mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen 

Modul 6

• Umgang mit Verlust, Sterben und Trauer im (Berufs)Alltag


Aktueller Flyer im Downloadbereich einsehbar.